Bau- und Jugendcamps
Gemeinsames Arbeiten verbindet praktische Aufgaben mit unmittelbarer Begegnung.
Tor zur Welt – Sha’ar laOlam – Bab l’alAlem e. V. fördert Begegnungsarbeit innerhalb Israels und über Ländergrenzen hinweg.
Ein Schwerpunkt ist die Unterstützung der Begegnungsstätte Sha’ar laAdam – Bab l’Insan in Galiläa, die von unserer israelischen Partnerorganisation Amuta Sophia getragen wird.
Der Verein unterstützt und organisiert Projekte, in denen Menschen gemeinsam lernen, bauen, reisen, spielen und Verantwortung übernehmen.
Mit Spenden, Mitgliedsbeiträgen und persönlichem Engagement fördern wir konkrete Begegnungen und helfen dabei, die Infrastruktur der Begegnungsstätte weiterzuentwickeln und ihren täglichen Betrieb zu sichern.
Gemeinsames Arbeiten verbindet praktische Aufgaben mit unmittelbarer Begegnung.
Menschen verschiedener Kulturen und Religionen kommen für Austausch und gemeinsames Üben zusammen.
Reisen erschließen Geschichte, Gegenwart und unterschiedliche Lebenswirklichkeiten vor Ort.
Mehrsprachige Produktionen schaffen einen künstlerischen Raum für gemeinsames Erleben.
Der Verein unterstützt auch innerisraelische Initiativen und Beziehungen in der Region.
Die Geschichte des Vereins beginnt lange vor seiner formalen Gründung.
Bei einer internationalen Waldorflehrertagung in Dornach begegnet Ilse Wellershoff-Schuur Lehrern aus dem Kibbuz Harduf.
Ein erstes Jugendcamp mit Baueinsätzen findet im Kibbuz Harduf statt.
Bei einem zweiten Camp entsteht die Idee einer interkulturellen Begegnungsstätte. Im selben Jahr wird Tor zur Welt e. V. gegründet.
Zwischen Harduf und dem Beduinendorf Kaabia wird Land für die Begegnungsstätte bereitgestellt. Die Amuta Sophia übernimmt die Trägerschaft vor Ort.
Begegnungsprojekte, Programme und der Ausbau der Begegnungsstätte werden gemeinsam mit den Partnern in Israel weitergeführt.
Die israelische gemeinnützige Organisation Amuta Sophia betreibt die Begegnungsstätte Sha’ar laAdam – Bab l’Insan.
Der deutsche Förderverein unterstützt den alltäglichen Betrieb, Begegnungsprogramme und bauliche Vorhaben. Dazu gehörten in den vergangenen Jahren insbesondere Gästewohnraum und das Andachtshaus als offener Raum für Stille, Meditation und Gebet.
Zur BegegnungsstätteMenschen mit unterschiedlichen Lebenswegen und langjährigen Verbindungen zur Begegnungsarbeit tragen gemeinsam Verantwortung für den Verein.
Sie möchten den Verein kennenlernen, Mitglied werden oder ein Begegnungsprojekt unterstützen? Wir freuen uns über Ihre Nachricht.