Tor zur Welt e. V.

Ein Verein
für Begegnung.

Tor zur Welt – Sha’ar laOlam – Bab l’alAlem e. V. fördert Begegnungsarbeit innerhalb Israels und über Ländergrenzen hinweg.

Ein Schwerpunkt ist die Unterstützung der Begegnungsstätte Sha’ar laAdam – Bab l’Insan in Galiläa, die von unserer israelischen Partnerorganisation Amuta Sophia getragen wird.

Die Arbeit des Vereins

Begegnung braucht
Räume und Zeit.

Der Verein unterstützt und organisiert Projekte, in denen Menschen gemeinsam lernen, bauen, reisen, spielen und Verantwortung übernehmen.

Mit Spenden, Mitgliedsbeiträgen und persönlichem Engagement fördern wir konkrete Begegnungen und helfen dabei, die Infrastruktur der Begegnungsstätte weiterzuentwickeln und ihren täglichen Betrieb zu sichern.

01

Bau- und Jugendcamps

Gemeinsames Arbeiten verbindet praktische Aufgaben mit unmittelbarer Begegnung.

02

Friedensübungswoche

Menschen verschiedener Kulturen und Religionen kommen für Austausch und gemeinsames Üben zusammen.

03

Studienreisen

Reisen erschließen Geschichte, Gegenwart und unterschiedliche Lebenswirklichkeiten vor Ort.

04

Theaterprojekte

Mehrsprachige Produktionen schaffen einen künstlerischen Raum für gemeinsames Erleben.

05

Begegnungen vor Ort

Der Verein unterstützt auch innerisraelische Initiativen und Beziehungen in der Region.

Entstehung

Aus Begegnungen
wuchs eine Initiative.

Die Geschichte des Vereins beginnt lange vor seiner formalen Gründung.

  1. Eine erste Verbindung

    Bei einer internationalen Waldorflehrertagung in Dornach begegnet Ilse Wellershoff-Schuur Lehrern aus dem Kibbuz Harduf.

  2. Das erste Jugendlager

    Ein erstes Jugendcamp mit Baueinsätzen findet im Kibbuz Harduf statt.

  3. Idee und Vereinsgründung

    Bei einem zweiten Camp entsteht die Idee einer interkulturellen Begegnungsstätte. Im selben Jahr wird Tor zur Welt e. V. gegründet.

  4. Ein Ort entsteht

    Zwischen Harduf und dem Beduinendorf Kaabia wird Land für die Begegnungsstätte bereitgestellt. Die Amuta Sophia übernimmt die Trägerschaft vor Ort.

  5. Die Arbeit geht weiter

    Begegnungsprojekte, Programme und der Ausbau der Begegnungsstätte werden gemeinsam mit den Partnern in Israel weitergeführt.

Partner vor Ort

Verantwortung
in Galiläa.

Die israelische gemeinnützige Organisation Amuta Sophia betreibt die Begegnungsstätte Sha’ar laAdam – Bab l’Insan.

Der deutsche Förderverein unterstützt den alltäglichen Betrieb, Begegnungsprogramme und bauliche Vorhaben. Dazu gehörten in den vergangenen Jahren insbesondere Gästewohnraum und das Andachtshaus als offener Raum für Stille, Meditation und Gebet.

Zur Begegnungsstätte
Ehrenamtliches Engagement

Der Vorstand

Menschen mit unterschiedlichen Lebenswegen und langjährigen Verbindungen zur Begegnungsarbeit tragen gemeinsam Verantwortung für den Verein.

01

Anselm Schelcher

02

Clemens Schuur

03

Susanne Schuur

04

Daniel Hoffmann

05

Dr. Robert Schulz

06

Ilse Wellershoff-Schuur

Mitwirken

Die Arbeit
mittragen.

Sie möchten den Verein kennenlernen, Mitglied werden oder ein Begegnungsprojekt unterstützen? Wir freuen uns über Ihre Nachricht.