Ein Tor zum
Menschen.
Der hebräisch-arabische Name der Begegnungsstätte lässt sich als „Tor zum Menschen“ verstehen.
In ihm klingt ein Menschenbild an, das den Menschen nicht als abgeschlossen betrachtet. Der werdende Mensch ist deshalb eine wesentliche Orientierung der Arbeit: im Gegenüber mehr zu sehen als kulturelle oder religiöse Gruppenzugehörigkeit und die Möglichkeiten wahrzunehmen, die sich in jedem Menschen entwickeln können.
Die englische Übertragung „Gate to Humanity“ gibt diesen offenen, auf Entwicklung gerichteten Gedanken nur teilweise wieder.