Sha’ar laAdam · Bab l’Insan

Ein Ort
für Begegnung.

In Galiläa kommen jüdische und arabische Menschen aus der Region sowie Reisende aus aller Welt zusammen, um zu lernen, zu arbeiten und schöpferisch tätig zu sein.

Junge Menschen beim gemeinsamen Singen in Sha’ar laAdam – Bab l’Insan
Foto: Unbekannt / Tor zur Welt … e. V.
Galiläisches Zentrum für Gemeinschaftskultur

Zwischen Orten,
Kulturen und Lebenswegen.

Die Begegnungsstätte liegt in einer vielfältigen Region, in der Menschen unterschiedlicher religiöser, kultureller und sozialer Prägung nah beieinander und doch oft getrennt leben.

Der Ort schafft Gelegenheiten, einander im gemeinsamen Tun kennenzulernen. Nicht fertige Antworten stehen im Mittelpunkt, sondern Aufmerksamkeit, Zusammenarbeit und die Bereitschaft, Verschiedenheit auszuhalten.

Leben und Arbeiten

Was an diesem Ort
Raum findet.

Die Arbeit verbindet soziale, geistige, künstlerische und ökologische Erfahrungen. Die Bereiche stehen nicht nebeneinander – sie greifen im Alltag ineinander.

Blick über die Begegnungsstätte
Foto: Unbekannt / Tor zur Welt … e. V.

Begegnung

Tagungen, Seminare, gemeinsame Feste und praktische Projekte bringen Menschen aus Galiläa und Gäste aus anderen Ländern miteinander in Beziehung.

Gemeinsame geistige Arbeit im Haus der Andacht
Foto: Unbekannt / Tor zur Welt … e. V.

Geistige Arbeit

Kurse und Gespräche widmen sich Religion, Geschichte, gesellschaftlichen Fragen und spiritueller Kultur. Das Haus der Andacht bietet Raum für Stille, Gebet und Austausch.

Die Freiluftbühne der Begegnungsstätte
Foto: Unbekannt / Tor zur Welt … e. V.

Künstlerisches Leben

Theater, Erzählkunst, Musik und bildnerisches Arbeiten eröffnen gemeinsame Ausdrucksformen. Die Freiluftbühne macht Kunst zu einem sichtbaren Teil des Ortes.

Gemeinsame Arbeit im Garten
Foto: Unbekannt / Tor zur Welt … e. V.

Natur und Nachhaltigkeit

Gartenarbeit und biologisch-dynamische Landwirtschaft verbinden ökologische Verantwortung mit dem unmittelbaren Erleben der Landschaft.

Das Gelände

Ein gewachsener
Arbeits- und Lebensort.

Die verschiedenen Gebäude und Freiräume unterstützen ein einfaches gemeinschaftliches Leben.

Luftbild der Begegnungsstätte
Foto: Unbekannt / Tor zur Welt … e. V.
Haus der Andacht

Ein offener Raum für Einkehr, Meditation, Gebet, Gottesdienste und geistigen Austausch.

Menschen im Haus der Andacht
Foto: Unbekannt / Tor zur Welt … e. V.
Freiluftbühne

Ein Ort für Theater, Musik, Erzählkunst, Aufführungen und gemeinsame Proben.

Freiluftbühne zwischen den Bäumen
Foto: Unbekannt / Tor zur Welt … e. V.
Unterkünfte und Seminarräume

Einfache Schlafplätze, Gemeinschaftsräume und Küchen ermöglichen Gruppenaufenthalte, Kurse und Begegnungswochen.

Unterkünfte des Midrasha-Projekts
Foto: Unbekannt / Tor zur Welt … e. V.
Garten und offene Treffpunkte

Der biologisch-dynamische Garten, die Feuerstelle und weitere Freiräume verbinden Arbeit, Naturerfahrung und Gemeinschaft.

Gemeinsame Arbeit im Garten
Foto: Unbekannt / Tor zur Welt … e. V.
Der Name

Sha’ar laAdam
Bab l’Insan.

Der hebräisch-arabische Name lässt sich als „Tor zum Menschen“ verstehen.

Darin liegt eine Orientierung für die Arbeit: im Gegenüber mehr wahrzunehmen als Herkunft und Gruppenzugehörigkeit – und den Raum offenzuhalten für das, was sich im Menschen entwickeln kann.

Mehr über die Hintergründe erfahren
Gemeinsam ermöglichen

Den Ort
mittragen.

Tor zur Welt e. V. unterstützt Begegnungsprogramme, den laufenden Betrieb und die Weiterentwicklung der Begegnungsstätte gemeinsam mit der israelischen Partnerorganisation Amuta Sophia.