Begegnung
Tagungen, Seminare, gemeinsame Feste und praktische Projekte bringen Menschen aus Galiläa und Gäste aus anderen Ländern miteinander in Beziehung.
In Galiläa kommen jüdische und arabische Menschen aus der Region sowie Reisende aus aller Welt zusammen, um zu lernen, zu arbeiten und schöpferisch tätig zu sein.
Die Begegnungsstätte liegt in einer vielfältigen Region, in der Menschen unterschiedlicher religiöser, kultureller und sozialer Prägung nah beieinander und doch oft getrennt leben.
Der Ort schafft Gelegenheiten, einander im gemeinsamen Tun kennenzulernen. Nicht fertige Antworten stehen im Mittelpunkt, sondern Aufmerksamkeit, Zusammenarbeit und die Bereitschaft, Verschiedenheit auszuhalten.
Die Arbeit verbindet soziale, geistige, künstlerische und ökologische Erfahrungen. Die Bereiche stehen nicht nebeneinander – sie greifen im Alltag ineinander.
Tagungen, Seminare, gemeinsame Feste und praktische Projekte bringen Menschen aus Galiläa und Gäste aus anderen Ländern miteinander in Beziehung.
Kurse und Gespräche widmen sich Religion, Geschichte, gesellschaftlichen Fragen und spiritueller Kultur. Das Haus der Andacht bietet Raum für Stille, Gebet und Austausch.
Theater, Erzählkunst, Musik und bildnerisches Arbeiten eröffnen gemeinsame Ausdrucksformen. Die Freiluftbühne macht Kunst zu einem sichtbaren Teil des Ortes.
Gartenarbeit und biologisch-dynamische Landwirtschaft verbinden ökologische Verantwortung mit dem unmittelbaren Erleben der Landschaft.


Die verschiedenen Gebäude und Freiräume unterstützen ein einfaches gemeinschaftliches Leben.
Ein offener Raum für Einkehr, Meditation, Gebet, Gottesdienste und geistigen Austausch.
Ein Ort für Theater, Musik, Erzählkunst, Aufführungen und gemeinsame Proben.
Einfache Schlafplätze, Gemeinschaftsräume und Küchen ermöglichen Gruppenaufenthalte, Kurse und Begegnungswochen.
Der biologisch-dynamische Garten, die Feuerstelle und weitere Freiräume verbinden Arbeit, Naturerfahrung und Gemeinschaft.
Der hebräisch-arabische Name lässt sich als „Tor zum Menschen“ verstehen.
Darin liegt eine Orientierung für die Arbeit: im Gegenüber mehr wahrzunehmen als Herkunft und Gruppenzugehörigkeit – und den Raum offenzuhalten für das, was sich im Menschen entwickeln kann.
Tor zur Welt e. V. unterstützt Begegnungsprogramme, den laufenden Betrieb und die Weiterentwicklung der Begegnungsstätte gemeinsam mit der israelischen Partnerorganisation Amuta Sophia.